Konzerte

Sonntag, 18. Oktober 2020

17:00 Uhr

Konzert
mit Tango Salón

Kirche Goldiwil

Werke von Piazzolla u.a.

Tango Salón

Franzika Grütter, Violine

0Tage0Stunden0Minuten0Sekunden

Weitere Konzerte

Freitag, 27. November 2020

19:00 Uhr

Wildes und Feuriges
für Violine und Klavier

Franziska Grütter, Violine
Bruno Leuschner, Klavier

Werke von Schubert, Piazzolla, u.v.a.

REHA-Zentrum Heiligenschwendi

Sonntag, 6. Dezember 2020

17:00 Uhr

Wildes und Feuriges
für Violine und Klavier

Franziska Grütter, Violine
Bruno Leuschner, Klavier

Werke von Schubert, Piazzolla, u.v.a.

Inforama Hondrich


Weitere Konzertdaten folgen

Auf Youtube

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Archiv

Archiv 2020

Reportage im Thuner Tagblatt

«Wenn der Funke springt, ist das ein Geschenk»

Sie spielt, sie unterrichtet, sie lebt Musik: Die Geigerin Franziska Grütter aus Uetendorf muss ihr Instrument genauso im Griff haben wie die Vermarktung ihrer Ensembles. Doch in ihrem Leben geht es noch um mehr.

Gabriel Berger

Publiziert am 12. März 2020 um 11:50 Uhr

Zuletzt aktualisiert am 20. März 2020 um 10:16 Uhr


Franziska Grütter
Reportage als PDF

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Archiv 2019

I Galanti feierten mit Bravour
und lieferten ein Hörvergnügen

Artikel in der Bernerzeitung vom 26. August 2019

Zum 20. Geburtstag erlebte das Salonquintett I Galanti
volles Haus im Inforama-Saal in Hondrich.

Das Publikum – darunter auch etliche neue Gesichter, genoss im Inforama-Saal ausnahmsweise freien Eintritt mit freiwilliger Kollekte. Denn es wurde im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal der 20. Geburtstag des Salonquintetts I Galanti gefeiert.Der jüngste Zuhörer war 8- und der älteste 98-jährig! Für das Jubiläumskonzert hat das Salonensemble in Wienerbesetzung (Michael Kelle und Franziska Grütter, Violine, Nebojša Bugarski, Violoncello, Bettina Keller, Kontrabass, und Bruno Leuschner, Klavier) einen Querschnitt einer Mischung aus brillanten Einzelstücken berühmter Komponisten, Ohrwürmer, Sätze aus Violinkonzerten, Evergreens aus Film bis hin zu Tango, Rag und Csardas sorgfältig auf die Besetzung arrangiert und beschwingt umgesetzt.

Zwanzig Titel standen auf dem Programm, die während zweier Stunden (Pause inbegriffen) für Unterhaltung sorgten. Ein halbes Dutzend Stücke kamen zum ersten Mal zu Gehör, die restlichen zeigten einen Einblick des musikalischen Wirkens des Salonquintetts. Die spielfreudigen, vielseitigen Musikerinnen und Musiker boten für jeden Geschmack ein erquickendes Hörvergnügen.

Rasanter Auftakt

Hundert Jahre vor der Gründung von I Galanti entstand der Fu?ík-Marsch «Einzug der Gladiatoren», der einen rasanten Auftakt zum Jubiläumskonzert bildete. Synkopen mit Variationen zeigten sich bei Fritz Kreisler. Entzückend wirkte Offenbachs «Barcarole» aus «Hoffmanns Erzählungen». Die vor zwanzig Jahren erstmals gespielte «Gavotte galante» von Willy Richartz fehlte ebenso wenig wie witzige Überraschungseffekte auf Saiten, Perkussion und Rauschpfeifen.

Eine spezielle Nummer gab es nach der Pause, als anstelle des Cellisten angeblich sein Zwillingsbruder mit Saxofon auf der Bühne erschien und mit zwei Stücken mit der «coolen Band» unterhielt. Nach kräftig herausapplaudierter Zugabe mit Piazzollas «Milonga» aus der Tangooper «María de Buenos Aires» folgte nach musikalisch leichter, die kulinarisch-verführerische Kost am Geburtstagskuchenbuffet.

Archiv 2017

Konzertausschnitt 27. Januar 2017

Konzertausschnitt 27. Januar 2017

Ensembles

Meine Ensembles

Salonquintett „I Galanti“

Beschwingte Musik aller Stilrichtungen (Filmmelodien, Gipsy, jazzig Würziges, Tango, Klezmer, Walzer, usw.) für jeden Geschmack.
Auch festliche Musik, sei es als Tanzmusik oder Bühnenmusik, an einer Feier oder in einer Konzertreihe.
Abwechslungsreiches Repertoire und ein Ensemble, das seit 20 Jahren in unveränderter Besetzung
und mit grosser Spielfreude unterwegs ist .

Mit viel Witz und Charme spielen sich die MusikerInnen
regelmässig in die Herzen der Zuhörerschaft!

Franziska Grütter und Michael Keller, Violinen,
Nebojša Bugarski , Violoncello, Bettina Keller, Kontrabass
und Bruno Leuschner, Klavier

 „Tango Salón“

Ein Quintett das sich der Leidenschaft des Tangos verschrieben hat.
Mit grossem Erfolg konzertieren die fünf BerufsmusikerInnen in der ganzen Schweiz und
entführen die Zuhörerschaft in die Tangoviertel von Buenos Aires.

Dank der Besetzung Streichquartett und Bandoneon eine flexible Truppe,
die auf das Klavier bestens verzichten kann ohne klangliche Einbussen erleiden zu müssen.

Ein schöner Mix aus traditionellen Tangos und Tangos
aus der Feder von Astor Piazzolla. Auch geeignet als Live-Tanzmusik.

Franziska Grütter und Regina Salzmann, Violinen,
Irene Arametti, Viola, Winfried Holzenkamp, Bass
und Peter Gneist, Bandoneon.

„Lunaare Quintett“

Da haben sich fünf Musikerinnen gefunden, die Vieles gemeinsam haben.
Ihre Vorliebe für die romantische Kammermusik lässt immer wieder
wunderbare Programme mit Kompositionen grossartiger Meister und auch unbekannteren Werken entstehen.

Stilvoll und elegant, temperamentvoll und mit viel Freude
am gemeinsamen Musizieren spielt das Ensemble vor allem konzertant.
Auch ausserberuflich treffen sich die fünf zu gemeinsamen Unternehmungen,
oder verwöhnen sich gegenseitig kulinarisch.

Evelyne Grandy, Klavier,
Franziska Grütter und Michael Keller, Violinen,
Regina Salzmann, Viola
und Andreas Graf, Violoncello

Klavier

Evelyne Grandy

Geboren und aufgewachsen in Solothurn, studierte sie an der Hochschule der Künste Zürich Klavier bei Adalbert Roetschi und Orgel bei Rudolf Scheidegger (Konzertdiplome mit Auszeichnung). Sie war ein Jahr Schülerin von Hubert Harry in Luzern und während eines halbjährigen Aufenthalts in der Cité des Arts in Paris (Förderpreis des Kanton Solothurns) Schülerin bei Jacques Rouvier. 2011 erhielt sie das Klavier Solistendiplom bei Prof. Homero Francesch an der Hochschule der Künste Zürich. Sie gewann mehrere Preise und Auszeichnungen, u.a. den Werkjahrespreis des Kantons Solothurn und ein Migros Stipendium der Ernst-Göhner-Stiftung. Sie spielte solistisch mit der Philharmonie Baden Baden, dem Bieler Sinfonieorchester und dem Huttwiler Kammerorchester
und dem Neuen Orchester Basel.

Neben ihrer vielfältigen Konzerttätigkeit ist sie Hauptorganistin in Zuchwil und unterrichtet an der Kantonsschule Solothurn.

www.evelyne-grandy.ch

Violine

Michael Keller

Im Alter von sechs Jahren begann der Berner Michael Keller mit dem Geigenspiel. 1989 trat er in die Klasse von Ulrich Lehmann am Konservatorium Bern ein und beendete daneben seine Maturitätsausbildung. 1993 erlangte er in Bern das Lehrdiplom und drei Jahre später nach einem Studienaufenthalt in Moskau am Tschaikowsky Konservatorium das Konzertdiplom. Verschiedene Meisterkursbesuche, insbesondere bei Ingolf Turban, rundeten seine musikalische Ausbildung ab. Wichtige Impulse erhielt er auch von Alexandre Dubach, Igor Ozim, Viktor Pikaizen, Zakhar Bron und vielen Dirigenten.

Von 1997 bis 2000 unterrichtete er neben seiner vielfältigen Konzerttätigkeit Violine und Kammermusik an der Kantonsschule Solothurn. Seine Lehrtätigkeit setzte er danach an der Musikhochschule in Sucre (Bolivien) fort. Verschiedene Konzertreisen mit Radio- und Fernsehaufnahmen führten ihn durch das ganze Land, wobei er auch im Rahmen des Internationalen Kulturfestivals auftrat. Seine intensive Kammermusiktätigkeit mit verschiedenen Ensembles (Salonquintett „I Galanti“, „Duo Campanella“, „Ensemble Notabene“, „Lunaare Quintett“) und solistische Auftritte ermöglichen es ihm, auch das Schweizer Musikschaffen immer wieder in seine Konzertprogramme aufzunehmen.

Violoncello

Andreas Graf

In Steffisburg aufgewachsen, debütierte der Cellist in jungen Jahren erfolgreich an den Spiezer Schlosskonzerten, war zweimal Erstpreisträger beim Final des Schweizerischen Musikwettbewerbes und wurde mit dem Kulturförderpreis der Stadt Thun ausgezeichnet. Seinen ersten Cellounterricht erhielt er bei Rudolf Bernet an der Musikschule Thun. Später studierte er bei Prof. Peter Hörr an der Musikhochschule Bern und bei Prof. Michael Sanderling an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, wo er 2007 mit dem Solistendiplom abschloss. Weitere künstlerische Impulse erhielt er u.a. von Janos Starker, Ralph Kirshbaum und Wolfgang Boettcher. Andreas Graf ist Mitglied des Berner Symphonieorchesters. Als Solist hat er u.a. mit den Nürnberger Symphonikern, dem Philharmonischen Orchester Kiel, der Jenaer Philharmonie, dem Berner Kammerorchester und dem Schweizer Kammerorchester zusammengearbeitet. Er verfolgt eine intensive kammermusikalische Tätigkeit und ist Mitglied des Conte Piano Quartetts, des Alexandre Dubach Quartetts und des Lunaare Klavierquintetts. Als Kammermusiker war er mehrfach an CD- und Rundfunkaufnahmen beteiligt sowie zu Gast bei internationalen Musikfestivals.

www.andreasgraf.com

Violine

Regina Salzmann Trottmann

Regina Salzmann aus Naters (VS) begann ihre musikalische Laufbahn mit sieben Jahren an der Allgemeinen Musikschule Oberwallis mit Geigenunterricht, den sie später bei Alejandro Mettler an der Musikschule Konservatorium Bern fortführte.

Ab 2001 studierte sie in der Berufsklasse von Anne Bauer-Loerkens am Conservatoire de Musique de Neuchâtel (CMN). Im Sommer 2005 erhielt sie dort ihr Lehrdiplom für Violine und schloss nach weiteren zwei Jahren ihr „Perfectionnement“ mit Bestnote ab. Parallel dazu absolvierte sie ein Orchesterpraktikum im Sinfonie Orchester Biel (SOB) und ein Universitätsstudium in Germanistik und Philosophie.

Sie spielt regelmässig in verschiedenen Orchestern der Deutsch- und Westschweiz (SOB, Orchestre de Chambre de Neuchâtel, Ensemble Symphonique de Neuchâtel, Orchestre de Chambre du Valais, kammerorchester concertino, Camerata Mobile u.a.) und tritt immer wieder als passionierte Kammermusikerin in ganz unterschiedlichen Formationen mit der Violine oder der Bratsche auf.

2013 erlangte sie ein CAS in Kulturmanagement an der Hochschule Luzern und war 2013/14 administrative Leiterin des Jugendsinfonieorchesters Arabesque.

Regina Salzmann wohnt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in der Stadt Bern.

www.tango-salon.ch

Kontrabass

Bettina Keller

Bettina Keller, Kontrabass, studierte an der Hochschule für Musik in Bern bei Erika Radermacher Klavier (Lehr- und Konzertdiplom) und bei Béla Szedlàk Kontrabass (Lehr- und Orchesterdiplom). Sie unterrichtete an der Musikschule Thun Klavier und seit 1995 an den Musikschulen Konservatorium Bern und Köniz Kontrabass.

Sie ist Mitglied des Salonquintetts „I Galanti“ und des Opus Orchesters und tritt regelmässig als Pianistin und Kontrabassistin auf.

Bettina Keller ist bekannt für ihre Musikvermittlungs-Projekte. 2011 wurde sie mit dem Preis für innovative Musikvermittlungsprojekte des Kantons Bern und 2014 mit dem mit 60’000 Franken dotierten Lily-Wäckerlin-Preis ausgezeichnet.

Sie ist Dozentin für Fachdidaktik und praktische Pädagogik Kontrabass an der HKB. Bettina Keller leitet die Kammermusikkonzerte Hondrich.

Unterricht

Angebot Unterricht

Erste Unterrichtserfahrungen als „Pädagogin“ habe ich schon als Teenager in meinem Elternhaus, hoch über dem Thunersee gelegen, sammeln dürfen. Vielleicht noch etwas unwissend, habe ich frisch von der Leber weg meine Leidenschaft für die Geige meinen Schülern aus dem gleichen Dorf weitergeben dürfen. Hilfreich war zu dieser Zeit, dass ich gleichzeitig auch noch Schülerin war und somit selber tagtäglich von Lehrern inspiriert und gefördert wurde. Es sind aus dieser frühen Unterrichtstätigkeit sogar langjährige Freundschaften entstanden, welche teilweise noch heute weiterexistieren und mich bereichern.

Später habe ich im Studium das nötige Rüstzeug erhalten und parallel dazu immer eine gewisse Unterrichtstätigkeit weitergepflegt. In Bolivien konnte ich ein paar Monate an einer Hochschule unterrichten und erstmals über eine Fremdsprache mein pädagogisches Handwerk anwenden. Diese fruchtbare Erfahrung prägt mich bis heute. Seit 18 Jahren unterrichte ich nun an der Musikschule Laupen Kinder und gelegentlich auch Erwachsene. Daneben habe ich auch meine private Unterrichtstätigkeit nie aufgegeben. Je nach Kapazität und Flexibilität der Schützlinge kann ich sogar sehr kurzfristig SchülerInnen aufnehmen. Eine Schnupperstunde ist meist für beide Seiten aufschlussreich und führt im Idealfall zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Ich bin sehr flexibel, probiere auch immer wieder neue Lehrmittel aus und bemühe mich, individuell auf jeden Schüler einzugehen.

Bei musikalischen Stilrichtungen kenne ich keine Grenzen und als pädagogische Motivatorin zehre ich von der unversiegbaren Quelle meines Herzblutes. Ich freue mich jederzeit auf neue Gesichter! Auch Erwachsene, Pensionierte und WiedereinsteigerInnen sind herzlich willkommen. Wer will, kann mich auch zuerst „neutral“ auf der Bühne kennenlernen (s. Konzerte). Immer wieder bilde ich mich bei namhaften Pädagogen an Meisterkursen weiter und kann diese Erfahrungen dann individuell weitergeben.

Wissenswert

Wie ist die Geige entstanden

Weil die Geige in Italien entstand, wurde dieses Land sehr wichtig für den Geigenbau. Vor allem in Cremona gab es viele berühmte Geigenbauer: Andrea Amati und dessen Familie, die Familien Ruggeri und Bergonzi und natürlich Antonio Stradivari, dessen Geigen weltweit wegen ihres wunderschönen Klangs bekannt sind.

Woher kommt der Name Geige

Die Herkunft der Bezeichnung des Musikinstruments ist nicht sicher geklärt.Erste Bezeugungen treten erst im 12. Jh. auf, doch schon in mittelhochdeutscher Zeit ist Gige weit verbreitet und hat sogar die bis dahin vorherrschende Bezeichnung Fiedel verdrängt. Im 17. Jh. wird zur Bezeichnung des Instruments dann Violine aus dem Italienischen entlehnt, kann jedoch Geige im Sprachgebrauch nicht ersetzen. Vermutet wird, dass eine lautmalerische Benennung aufgrund der schrillen Töne der Geige zugrunde liegt. Diese Annahme kann aber nicht sicher gestützt werden. Aus dem Deutschen wurde auch in die romanischen und skandinavischen Sprachen entlehnt.

Wer hat die erste Geige erfunden

In Italien, das vom Dreißigjährigen Krieg verschont blieb, erlebte der Geigenbau einen gewaltigen Aufschwung. Von 1535 – 1611 lebte in Cremona Andrea Amati. Dieser wurde zum Begründer der berühmtesten Geigenbauschule der Welt.

Mein Geigenbauer

Pierre Louis, Luthier

«Franziskas Geige hat eine lange und schöne Vorgeschichte.

Der spezielle Ahorn wuchs in den Karpaten heran und war ein Geschenk meines ehemaligen Arbeitgebers in Suhr. Der Baum wurde im hohen Alter von etwa 200, im Jahre 1918 gefällt. Dieses Holz weist ein sehr schönes, tiefes Flammenmuster auf und bildet den Boden der Violine.

Die Decke stammt von einer Fichte (etwa 250 jährig), die direkt über meinem Haus, auf dem Chasseral gedieh. Sie wurde über etwa 10 Jahre nach dem Fällen getrocknet. Der Bau einer Geige dauert ungefähr 150 Stunden. Ich habe dieses Instrument im Jahre 1995 gebaut.

Es ist ein wahres Vergnügen, Instrumente für Musiker zu bauen, die ihre Geige so sehr lieben und sie auf so schöne Weise aufleben lassen. Es ist für mich jedes Mal ein sehr emotionaler Moment, wenn die Violine unter Franziskas Händen zum Klingen gebracht wird. Vielen Dank Franziska!»

      

Pierre Louis Luthier

Über mich

Franziska Grütter

Alles begann…

Alles begann, als ich etwa sechs Jahre alt war…

Glücklicherweise waren meine Eltern schon damals rege Konzertbesucher! Mit meinem Bruder und mir im Schlepptau besuchten sie ein Konzert von Alexandre Dubach in der Stadtkirche in Thun.
Das wunderbare Violinkonzert in e-Moll von Mendelssohn stand auf dem Programm. Wie verzaubert sass ich vom ersten bis zum letzten Ton da. Es war klar: Ich möchte diesem unvergleichlichen Instrument auch so schöne Töne entlocken können!

Geigerin aus Leidenschaft!

„Was bin ich für ein glücklicher Mensch,
mit meiner Geige die Pforten der Herzen zu öffnen!“

„Musik drückt aus,
was Worte nicht vermögen.“

Meine Geige dient mir als wunderbares Instrument,
mich in verschiedensten Stilen mit meiner
ganz persönlichen Sprache auszudrücken!

„Die schönste Farbpalette der Welt
liegt mir in den Händen“

Es sollte…

Es sollte noch ein weiter Weg sein…

Was ich damals natürlich nicht wusste: Dass Alexandre mir ein sehr lieber, überaus geschätzter Freund werden würde!

Mit acht Jahren begann ich an der Musikschule in Thun mit dem Geigenunterricht.
Da in meiner Familie niemand grosse Kenntnisse über dieses Instrument besass, begleitete meine Mutter mich die ersten Jahre. Meine strenge Lehrerin Barbara Roggen-Senk war genau das, was ich brauchte um voranzukommen: Ein klar strukturiertes, vielleicht nicht ganz kinderfreundliches Programm, das mich früh lehrte ganz genau hinzuhören und sehr selbstkritisch zu üben.
Nach etwa 8 Jahren riet sie mir, nun doch mal einen Lehrerwechsel vorzusehen, sie empfehle mir Christine Ragaz. Ich spielte dieser Dame vor, doch spürte ich, dass es irgendwie nicht passte. Sie fühlte offenbar ähnlich und teilte mir unmissverständlich mit, dass sie nicht interessiert sei mich zu unterrichten. Da war ich zwar auch enttäuscht, aber wie so oft im Leben, wurden die Weichen durch unsichtbare Hände gottlob anders gestellt!
Somit fiel der Name Daniel Zisman zum ersten Mal und er sollte mich bis zur heutigen Zeit immer wieder begleiten!

Als Geige…

Als Geige spielendes Kind, noch dazu als Lehrertochter hat man es nicht nur einfach. Ich wurde nicht gerade mit viel Selbstvertrauen gesegnet, konnte daher als Jugendliche bei meinen Mitschülern nicht wirklich punkten, mit klassischer Musik schon gar nicht. Trotzdem ging ich bereits damals meinen Weg, mit meiner Geige und dank der tragenden Unterstützung meiner Familie.
Schon früh entdeckte ich die Freude an der Kammermusik, spielte mit 12 oder 13 Jahren im ersten Klaviertrio, erlebte erstmals dieses Hochgefühl beim gemeinsamen Erarbeiten, Musizieren und Auftreten. Dieses Eintauchen in die Musik mit Gleichgesinnten, diese Euphorie und Geborgenheit die eine Gruppe Gleichaltriger auslösen kann, widerfuhr mir dann erstmals so richtig beim Eintritt als jüngstes Mitglied des Jugend-Sinfonieorchesters Arabesque. Ich glaube, dort fühlte ich mich zum ersten Mal richtig verstanden und akzeptiert, mit und in der Musik.
In Hans Gafner als Dirigenten, fanden viele von uns einen imponierenden Übervater und mit dieser musikalischen Grossfamilie unternahmen wir lustige und spannende Konzertreisen nach Russland und Polen. Innert Kürze wurde ich Konzertmeisterin und machte mich dadurch recht jung mit diesen Führungsaufgaben vertraut, was mir viel Spass bereitete. Ebenfalls Hans und das Arabesque boten mir die wunderbare Gelegenheit, erstmals als Solistin mit Kabalewskis Violinkonzert aufzutreten. Auch wenn ich beim zweiten Konzertabend auf dem Kiesweg vom «Künstlerzimmer» zur Kirche mit der blossen Geige in der Hand über meine Hose stolperte, hinfiel und mit blutendem Daumen (der tropfte während des Konzertes!) und aufgeschürftem Kinn und Knie spielte (die Geige hatte ich wohlweislich weit in die Höhe gehalten); das Konzert gelang wunderbar.

Mit etwa…

Mit etwa 15 Jahren begann mein Unterricht bei Daniel Zisman, dem damaligen Konzertmeister des Berner Sinfonieorchesters.
Der grossartige, argentinische Geiger übte von Anfang an eine grosse Faszination auf mich aus, ich schätzte sein intuitives Unterrichten sehr. Meine Berufswahl stand bevor, ich hatte mich entschieden, Lehrerin zu werden. Nach der Anschlussklasse am staatlichen Seminar in Spiez folgte das ebenso kostbare erste Ausbildungsjahr zur Primarlehrerin. Während dieser Zeit wurde Daniel Zisman an die Hochschule für Musik in Bern berufen. Er legte mir nahe, ein Musikstudium in Erwägung zu ziehen. Da meine Zeit mit der Geige in den vergangenen Jahren sehr intensiv war, konnte ich mir ein Leben als Musikerin sehr gut vorstellen. Die Leidenschaft zum Beruf machen, warum eigentlich nicht? Als sehr junge Studentin (damals war dieses Studium noch ohne Matura möglich, zum Glück!), trat ich 1994 in die Berufsklasse von Daniel Zisman ein und eine spannende, sehr lehrreiche Zeit begann. Mein ganzes Umfeld unterstützte mich, von der Ausbildung zu einem sogenannt „sicheren“ Beruf zu derjenigen zur werdenden Künstlerin zu wechseln… Da staune ich heute noch: Sogar mein Grossvater, der das anfangs keine besonders gute Idee fand, verspürte plötzlich Stolz, dass seine Enkelin einen eher unkonventionellen Weg wählte.

Im Alter…

Im Alter von etwa 14 Jahren kam ich erstmals in Berührung mit dem Tango, was ich als besonderes Geschenk betrachte, dessen Wert ich aber damals noch nicht in seiner ganzen Tragweite erfasste.

Ich hörte meinen verehrten Lehrer und sein Ensemble Tango 7 damals in der Mühle Hunziken und war hingerissen. Auch da war sofort klar: Das will ich auch!
Also führte Daniel Zisman mich wenig später in die Geheimnisse des Tangos ein. Ich sog dies auf wie Muttermilch, spielte sehr bald einmal die Cuatros Porteños von Astor Piazzolla mit meinem Bruder am Cello und dem heute berühmten Cembalisten Vital Julian Frey. Das Konzert in Thun wurde ein Erfolg, für mich der Startschuss in diese andere Welt, in welcher ich voll aufgehe.
Nebst einem strengen Studium mit viel üben, Theorie und Harmonielehre pauken, besuchte ich mit meinen Freunden Konzerte, was in dieser Regelmässigkeit eher neu war für ein Mädchen vom Lande.
Ich spielte Kammermusik, so oft ich konnte, in verschiedensten Konstellationen, lernte das Bratschenspiel kennen und schätzen, hatte auch dort ein Riesenglück mit meinem ersten Lehrer Jürg Andreas Dähler, von dem ich so viele wertvolle Impulse erhielt.

Irgendwie…

Irgendwie sollte mich das Glück verfolgen: Von grossen Persönlichkeiten bekam ich Vieles mit auf meinen musikalischen Weg, so waren auch Jürg Ewald Dähler und Dirigenten wie Rudolf Barschai wegweisend, erzogen zu genauem Hinhören und zur Selbstkritik. Pädagogen und Professoren, die es gut mit mir meinten, die erkannten, was ich brauchte, was vielleicht eher nicht. Es folgten Festivals mit Lehrern und Studenten, wo ich vor allem das einmalige Schubert-Oktett in unvergesslicher Erinnerung behalte und damals an der Seite meines Lehrers die zweite Geige spielen durfte.
Etwa im Jahre 1993 begann ich auch mit dem Privatunterricht in meinem Heimatdorf Goldiwil, wo ich im Nu bis zu fünf begeisterungsfähige Mädchen unterrichtete. Manchmal habe ich das Gefühl, damals die intuitivere und unvoreingenommenere Lehrerin gewesen zu sein. Heute ist jedoch viel Herz dazugekommen. Die Ansprüche sind zwar vielleicht gesunken, aber der Mensch, das Kind als inspirierendes Geschöpf ist viel mehr ins Zentrum gerückt. Ein Rezept? Alles kommt zurück, alles scheint auf einmal viel einfacher, der Unterricht beginnt zu fliessen. Den Schülern mit Liebe begegnen, egal wie ihr Niveau ist. Auf einmal muss ich sie kaum mehr darum bitten, doch zu Hause genügend zu üben.

Im Jahre 1996…

Eine weitere, prägende Begegnung erfolgte etwa im Jahre 1996. Der Geigenbauer Pierre Louis stellte in Bern dem Cellisten Johannes Bühler und seinen Studenten seine neuesten Celli vor. Johannes wusste von meinem Wunsch um eine Geige, ich war an die Grenzen meines bisherigen Instrumentes (das ich von einem alten Mann geschenkt bekommen hatte) gestossen.
Pierre meldete sich bei mir, er hätte da vielleicht etwas für mich. Es war Liebe auf den ersten Blick, besser gesagt auf das erste Hören. Ich war wie verzaubert von diesem Instrument, seinem Opus 25. Das Wunderstück, gearbeitet aus einem Baum vom Chasseral, mit so viel Liebe und Kunst von Meisterhand geschaffen, sollte mich von dem Moment an immer begleiten. Den Weg mit diesem Instrument gehen zu dürfen, ist für mich nach wie vor etwas Magisches, Unbeschreibliches. Wir formen und prägen einander gegenseitig, das Holz arbeitet, die Seele entwickelt sich mit mir zusammen. Regelmässig werde ich gefragt, was denn dies für ein Wunderinstrument sei. Stolz antworte ich, eine neuere Geige aus dem Jahre 1995, erbaut von einem genialen Künstler und Handwerker.
Damals wusste ich natürlich noch nicht, dass sich aus diesem Zusammentreffen mit Pierre eine wunderbare Freundschaft entwickeln würde, die bis zum heutigen Tag anhält und weit übers Geigenspielen hinausgeht. Gerne zitiere ich die kleine Anekdote von Daniel Zisman: Ich sei in die Stunde gekommen, mit glänzenden Augen hätte ich ihm die neue Geige gezeigt und daneben „pro forma“ eine andere, ältere Geige ausprobiert. Nachdem ich beide gespielt hatte, schaute ich zu ihm und sagte: «Daniel, was meinst Du: Meine klingt doch viel schöner, oder nicht?» Für ihn war der Fall ganz klar, da ich ja bereits von «meiner» Violine sprach.
Nun hat mein Bruder, ein sehr begabter Amateurcellist, ein Geschwister gekauft, auch er konnte dieser Liebe nicht widerstehen.

Welt des Tangos…

Einer der faszinierendsten und wichtigsten, musikalischen Bereichen ist für mich die Welt des Tangos. Kurz nach dem Studium hatte ich dank Daniel Zisman die wunderbare Gelegenheit, voll und ganz darin einzutauchen, dies auf keiner geringeren Bühne als derjenigen, des Stadttheaters Bern. 2001 wurde die Tangooper «María de Buenos Aires» von Astor Piazzolla in den Spielplan aufgenommen, in welcher Daniel mich nebst seinem 676 NuevoTango Quintett und anderen tollen Musikern als erste Violine vorgesehen hatte. Es war eine Koproduktion mit dem Bern Ballett und Tangosängern. Wir für einmal nicht tief im Orchestergraben versenkt, sondern als wichtiger Bestandteil des Geschehens am Bühnenrand. Ich vertiefte mich in Aufnahmen, lernte sehr viel von Daniels Tangospielweise und gab mich während etwa 12 Vorstellungen voll und ganz in diese Musik hinein. Dieses Flow mit den anderen Künstlern gemeinsam erleben zu dürfen, dieses süchtig Machende des Tangos zog mich zutiefst in Bann. Die Atmosphäre vor und hinter der Bühne, die Reaktionen des Publikums zu spüren, die Aufgekratztheit, die mich nächtelang nicht schlafen liess (was auch nicht weiter schlimm war, da diese Musik so viel Energie spendet), versetzte mich in eine Art Trance. Kurz vor der Premiere erlitt Daniel Zisman einen Herzinfarkt, worauf sein Sohn Michael vom Bandoneon und ich von der Geige aus das ganze Geschehen koordinierten. Das schweisste zusätzlich zusammen, der Funke sprang auf die Zuhörerschaft über und so kam es, dass die Produktion dank des Riesenerfolgs zwei Jahre später wieder aufgenommen wurde.

Geigerisch…

Geigerisch erhielt ich interessanterweise fast ausschliesslich von Männern Impulse. Irgendwann fiel mir auf, dass dies wohl kein Zufall ist. Sie redeten nicht um den heissen Brei herum und nahmen mich allesamt sehr ernst. So sollte ich phänomenale Geigenvirtuosen wie Alexandre Dubach oder Ingolf Turban, die schon lange meine Idole waren, während intensiver Wochen in Meisterkursen als Pädagogen erleben dürfen. Ihre unglaubliche Spielfreude stand auch im Unterricht im Vordergrund, für mich das Wichtigste, das ich auf meinen Geigenweg mitnahm.
Während meiner fünf Monate England, wo ich mich vor allem der englischen Sprache, aber auch dem Violinspiel widmete, musste ich völlig umdenken. Auch Richard Ireland meinte es sehr gut mit mir, aber ich musste alles umstellen, leere Saiten streichen, Bewegungsabläufe ganz bewusst in den Körper integrieren. Doch es hat sich gelohnt: Dem eigenen, ganz individuellen Klang auf die Spur kommen, in die Tiefen des Instrumentes vorzudringen, die Experimentierfreude und Entdeckerlust, all dies begann wohl auch dank ihm.

Ein gutes halbes Jahr später wagten wir den Sprung in die weite Welt. Von Pro Helvetia wurden wir angefragt, in einem Kulturprojekt zur Förderung einer Hochschule in Sucre (Bolivien) mitzuarbeiten. Es war unglaublich spannend in diese fremde Kultur einzutauchen, Studenten mit einem ganz anderen Hintergrund zu unterrichten. Sie frassen uns aus der Hand, wenn sie denn kamen… Da prallten Welten aufeinander, was anfänglich gar nicht so einfach war. Doch es war ein Riesenglück: In einem Drittweltland arbeiten zu dürfen, etwas zu bewirken, Konzerte zu geben und zu spüren, wie neugierig und frisch diese Leute der klassischen Musik begegnen… Ein Austausch, ein Geben und Nehmen und wahrzunehmen, wie glücklich diese Menschen ohne Wohlstand leben. Den Kulturschock erlitt ich, als wir in die Schweiz zurückkehrten und der war ganz gewaltig.

Von da an…

Von da an gründete ich verschiedenste Kammermusikgruppen, denn diese Art des gemeinsamen Musizierens sollte bis heute einer meiner Schwerpunkte und Leidenschaften bleiben.
Es folgten Anfragen verschiedener Amateur-oder semiprofessioneller Orchester, ob ich deren Konzertmeisterin werden möchte. Dem Solothurner Kammerorchester bin ich bis heute auf diese Weise verbunden, ebenso werde ich bei Chorprojekten mit Orchesterbegleitung häufig als Konzertmeisterin und Koordinatorin eingesetzt. Ich sammelte Erfahrung als Konzertveranstalterin in der Villa Bernau in Wabern, wo ich über viele Jahre eine eigene Konzertreihe betreute. Die pädagogische Ader, die durch meine «Lehrerreichen Vorfahren» doch recht ausgeprägt zu sein scheint, kommt in meiner Arbeit mit kleinen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen immer wieder zum Zuge. Dieser inspirierende Austausch war mir in all meinen bisherigen Berufsjahren enorm wichtig, lerne ich dadurch auch sehr viel über mich selbst!

Filmmusik: Vor einigen Jahren durfte ich erstmals in einem transparenten Ensemble Kompositionen im Tonstudio einspielen, die den sehr prägnanten Kurzfilm eines lieben Freundes untermalen. Ich bin begeistert von dieser Art zu arbeiten: Während einiger Minuten voll fokussiert auf ein paar Takte Musik- dann erholsame Entspannung bevor’s zum nächsten Take geht. Im Anschluss ein wunderbares Gesamtbild auf der Leinwand und der Wow-Effekt, wie lautmalerisch diese paar Töne eben doch sein können! Wie gerne würde ich dies öfter wiederholen. Ebenso der Traum, einen berühmten Sänger aus der Nicht-Klassikszene mit satten Geigenklängen unterstützen zu dürfen, wie zum Beispiel Stephan Eicher.

Vita

Franziska Grütter

Geboren in Thun
  • 1983-1991

    Geigenunterricht

    Bei Barbara Roggen-Senk an der Musikschule Thun

  • 1987

    Preisträgerin

    Kategorie Violine Ellenberger Wettbewerb Thun

    1987

  • 1988-1996

    Jugendsinfonieorchester Arabesque

    Viele Jahre als Konzertmeistern

  • 1993

    Privatunterricht

    Erteilen von Privatunterricht seit 1993

    1993

  • 1994

    Preisträgerin Kiwanis Club

    Preisträgerin „Kammermusik“

  • 1991-1999

    Violinunterricht

    Unterricht und Studium bei Daniel Zisman

    1991-1999

  • 1994-1997

    Studium Lehrdiplom

    Mit Hauptfach Violine an der Hochschule Konservatorium Bern

  • 1997-1999

    Studium

    Ausbildung „Höherer Studienausweis“ bei Daniel Zisman 

    1997-1999

  • 1999

    Fortführende Studien

    August – Dezember bei Richard Ireland in Bath (GB)

  • 1999

    I Galanti

    Gründung des Salonquintetts I Galanti

    1999

Wohnhaft in Thun
  • 2000

    Entwicklungsprojekt

    Mitarbeit im Entwicklungsprojekt „Musikhochschule Sucre“ in Bolivien

  • 2000

    Konzerttournée Bolivien

    2000

  • Seit 2001

    Violinlehrerin

    An der Musikschule Laupen

  • 2001

    Stadttheater Bern

    Erste Violine in A. Piazzollas Tangooper „María de Buenos Aires“

    2001

  • 2004-2015

    Künstlerische Leiterin

    Konzerte am Donnerstag in der Villa Bernau in Wabern

  • 2008-2018

    Konzertmeisterin

    Orchester Belp

    2008-2018

  • Seit 2010

    Konzertmeisterin

    Solothurner Kammerorchester

  • 2010

    Orchestertournée China

    2010

  • 2011

    Orchestertournée Italien

  • 2011

    Gründung "Lunaare Quintett"

    2011

  • 2011

    Konzertmeisterin

    In Daniel Zismans Tangooper „Tangos Paralelos“ in Bern

  • 2012

    Stadttheater Chur

    „María de Buenos Aires“ als Produktion

    2012

  • 2008-2017

    Mitglied

    Des 676 Nuevo Tango Ensembles

  • 2017

    Filmmusikproduktion

    Zu „The Rest Cure“ von Andreas Graf

    2017

  • 2018

    Gründung Ensemble "Tango Salón"

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Franziska Grütter

Thun

Impressionen Spaziergang in Thun

Autor: Stephan von Oetinger

Gleitschirm

Franziska Grütter

Autorin: Franziska Grütter

Heimat

Franziska Grütter

Autorin: Franziska Grütter

Asien

Zentralasien

Autorin: Franziska Grütter

Franziska am See

Einblicke eines Fotoshootings

Autor: Stephan von Oetinger

Einfach so

Franziska Grütter

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